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Motivationsschreiben

Motivationsschreiben: So funktioniert es!

Was früher meistens nur für Stipendien oder Studienbewerbungen verlangt wurde, findet heute auch in der Arbeitswelt immer häufiger seinen Weg in die Bewerbungsunterlagen: das Motivationsschreiben. Zunehmend wird das, als "3. Seite" bezeichnete Schreiben gefordert, um schon im Bewerbungsverfahren die Arbeitnehmer besser selektieren zu können. In einem Motivationsschreiben kommt es daher darauf an, von sich selbst zu überzeugen und den vermeintlichen Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist es wichtig, sich von der Masse abzuheben und eine möglichst positive, aber nicht gekünstelt wirkende Selbstdarstellung zu verfassen. Das Motivationsschreiben gilt damit als der aussagekräftigste und auch kreativste Teil einer Bewerbung. Wichtig ist, dass das Motivationsschreiben einen Mehrwert bieten kann und sollte daher nur an Anschreiben und Lebenslauf angefügt werden, wenn der Arbeitnehmer es verlangt.

Auf Stil und Format achten

MotivationsschreibenDie Länge eines Motivationsschreibens sollte bestenfalls eine Seite lang sein - zwei sollte es auf keinen Fall überschreiten. Versetzen Sie sich in die Lage des Arbeitgebers: Sie haben etliche Bewerbungen vor sich liegen und müssen sich in möglichst kurzer Zeit ein Bild von den Bewerbern machen. Zeit ist Geld! Daher ist es essenziell, eine möglichst hohe Informationsdichte im Motivationsschreiben zu erreichen. Knappe und präzise Formulierungen sind erwünscht. Zudem sollte auf Einheitlichkeit der gesamten Bewerbung geachtet und die gleiche Schriftart und -größe wie beim Anschreiben und dem Lebenslauf genutzt werden. Ein stilistisch und grammatikalisch einwandfreies Motivationsschreiben ist ein großer Schritt zur neuen Stelle. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sich keine Tipp- oder Rechtschreibfehler eingeschlichen haben. Umso sinnvoller ist es, den Text von Bekannten oder Familienmitgliedern mit sicheren Deutschkenntnissen redigieren zu lassen. Schachelsätze sowie Wiederholungen sollten genauso vermieden werden wie zu viele Adjektive. Sie schwächen die Kernaussage des Schreibens ab. Hauptsätze hingegen wirken stark und zeigen Selbstsicherheit.
Falls kein Anschreiben gefordert ist, achten Sie darauf, ihre eigene Anschrift, die des Unternehmens sowie Ort und Datum auf das Motivationsschreiben zu setzen!

Beim Aufbau strukturiert vorgehen

Ein Motivationsschreiben sollte grundsätzlich im Fließtext verfasst werden, solange nichts anderes verlangt wurde. Allerdings will niemand eine Seite Text im Blocksatz lesen. Nicht nur, dass der Leser schnell den Überblick verliert - die Gefahr, selbst unstrukturiert zu arbeiten, ist groß. Daher sollten im Motivationsschreiben immer Absätze und im besten Fall sogar Zwischenüberschriften genutzt werden. Sie dienen zur besseren Übersicht dessen, was Sie eigentlich sagen wollen. Während als Hauptüberschrift "Motivationsschreiben" völlig ausreicht, können die Zwischenüberschriften verschiedene Formate haben. Sprechen Sie den potentiellen Arbeitgeber ruhig direkt an und formulieren Sie Fragen! Beispiele:

 Was sind meine praktischen Erfahrungen?

 Warum bin gerade ich eine gute Partie für Ihre Firma?

 Was hebt mich von den anderen Bewerbern ab?

 Welche Kenntnisse könnte ich Ihrer Firma zur Verfügung stellen?

 

Eine Gliederung des Motivationsschreibens in Einleitung, Hauptteil und Schluss ist ratsam. Allerdings reicht es vollkommen aus, diese Abgrenzung optisch zu gestalten. Eine Überschrift "Einleitung" wirkt hingegen eher unbeholfen und zu streng.

Einleitung

Schreiben Sie in der Einleitung, wie Sie auf die Firma aufmerksam geworden sind und warum Sie sich gerade diese Firma herausgesucht haben. Hier ist darauf zu achten, dass nicht typische Floskeln wie "Ihr Angebot und Ihre Arbeitsweise hat mich auf Anhieb überzeugt" fallen. Das klingt nicht nur plump, sondern zeigt dem Arbeitgeber auch, dass Sie nicht ausreichend recherchiert haben. Zudem wirken solche Formulieren, als hätten Sie sie aus einer Mustervorlage kopiert. Eine bessere Formulierung wäre beispielsweise: "Ihr Konzept zur Gewinnoptimierung erscheint mir als besonders lukrativ und als ehemaliger Versicherungsangestellter sehe ich mich als besonders geeignet, um [...]"
Es ist nicht immer leicht, einen besonderen Bezug zwischen sich und der Firma herzustellen. Jedem Arbeitgeber ist klar, dass Sie sich vermutlich auch bei anderen Firmen beworben haben. Die Kunst ist jedoch, dies nicht im Motivationsschreiben zu zeigen und deutlich zu machen, dass man sich über die Firma informiert hat.

Hauptteil

In den Hauptteil des Motivationsschreibens gehören neben fachlichen Kenntnissen die eigenen Qualifikationen, Fähigkeiten und Stärken. Zudem sollten hier Erfahrungen geschildert und mögliche Defizite erklärt werden. Dazu gehört auch, Gründe für mögliche Lücken im Lebenslauf zu erläutern. Hier ist es wichtig, dass diese Punkte nicht nur aufgezählt, sondern auch ausgeführt werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die angegebenen Fähigkeiten in Zusammenhang zu der neuen Tätigkeit stehen. Bei einer Bewerbung zum Banker ist es recht egal, ob Sie in der Schule einen Kunstpreis gewonnen oder an einem Biologiewettbewerb teilgenommen haben.
Schreiben Sie dazu, wie Sie Ihre Fähigkeiten erworben haben! Sätze wie "Ich konnte meine Fähigkeit im Umgang mit Kunden bereits mehrfach unter Beweis stellen" sollten vermieden werden. Wer vorher mehrere Jahre im Einzelhandel mit Kunden zu tun hatte und daher die nötige Geduld mitbringt, sollte diesen Vorzug im Motivationsschreiben erwähnen.

Schluss

In den Schluss gehört die Erwähnung des weiteren Ablaufs des Bewerbungsverfahrens. Meiden Sie Formulierungen mit Konjunktiv! Schreiben Sie eher "Über die Bewerbung zu einem Bewerbungsgespräch freue ich mich" als "Über die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch würde ich mich freuen". Selbstsicheres Auftreten kommt in der Regel besser an. Eine andere Möglichkeit ist: "Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Bewerbungsgespräch von meinen Stärken."
Danach folgt die Verabschiedung und die Unterschrift.

Motivationsschreiben für Studienbewerber

Inbesondere für Master-Studiengänge wird in vielen Fällen ein Motivationsschreiben verlangt. Auch hier gilt: Stärken hervorheben und mögliche Schwächen erklären. Die Botschaft, die ein solches Schreiben vermitteln soll, ist nicht nur der Grund für die Bewerbung, sondern auch, welchen Gewinn die Hochschule an dem vermeintlichen Studenten hat. Als Bewerber sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass jede Universität einen Ruf und eine gewisse Stellung unter den Hochschulen einnimmt. Jede Hochschule ist stolz auf erfolgreiche Absolventen! Daher ist es nötig, auch hier den eigenen Mehrwert herauszuarbeiten.
Grundsätzlich gelten in einem Motivationsschreiben für eine Studienbewerbung die gleichen Formalia wie für jedes andere Bewerbungsschreiben. Allerdings haben manche Hochschulen festgelegte Formalia, die in dem Fall natürlich vor gehen. Sofern keine andere Angabe gemacht wurde, sollte das Schreiben zwischen 500 und 750 Wörtern lang sein. Zudem ist es wichtig, für eine saubere Form zu sorgen und Nachlässigkeiten zu vermeiden. An Universitäten wird umso strenger auf Rechtschreibung und Grammatik geachtet.

Die Einleitung sollte nicht mit Fakten beginnen, die ohnehin schon klar sind. Sätze wie "Aufgrund der festgelegten Bewerbungsabläufe bewerbe ich mich hiermit um einen Studienplatz für [...]". Dies gilt grundsätzlich für alle Bewerbungen. Der Leser weiß, dass es sich um eine Bewerbung handelt, daher sind diese Informationen unnötig und nichtssagend. Sie nehmen Platz für essenziell wichtige Informationen weg.
Die stärksten und besten Argumente für Ihre Bewerbung um das Studienfach sollten immer am Anfang des Hauptteils stehen. Folgende Informationen gehören in den Hauptteil:

 Warum hatten Sie sich für das Bachelorfach entschieden?

 Welche Schwerpunkte hatten Sie im Grundstudium?

 Was war das Thema ihrer Bachelorarbeit?

 Warum gerade dieser Master-Studiengang?

 Was sind Ihre beruflichen Ziele?

 ggf.: Was können Sie der Universität bieten?


Wichtig ist es, sich seine Argumente genau zurechtzulegen und auf einen roten Faden innerhalb des Motivationsschreibens zu achten. Lassen Sie das Schreiben gegebenenfalls ein paar Tage ruhen und überarbeiten es dann noch einmal. Denken Sie daran, dass es sich um ein Kurzprofil von Ihnen handelt, mit dem Sie Ihren Gegenüber von sich überzeugen möchten!

Bewerbung schreiben lassen

 

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